Trading-Indikatoren verstehen: Berechnung und Aussagekraft
RSI, ZLEMA, Fair Value Gaps, Parabolic SAR und EMA mit eigenen Beispielen berechnen und ihre Aussagekraft von Risiko und Handelssignalen unterscheiden.
Das übst du
Eingaben, Zustand und Berechnung eines Indikators nachvollziehen und seine Anzeige von Volatilität, offenen Orders, aktivem Schutz und Prognosekraft unterscheiden.
Voraussetzungen
- Eröffnungs-, Höchst-, Tiefst- und Schlusskurse einer Kerze lesen.
- Prozentwerte, gewichtete Mittelwerte und den einfachen Verlust einer Position berechnen.
Kursübersicht
- 1
RSI misst Momentum, nicht Volatilität: den Unterschied berechnen
Den RSI aus Kursgewinnen und Kursverlusten herleiten und zwei Preisverläufe mit gleichem RSI, aber deutlich verschiedenen Bewegungsspannen vergleichen.
7 Min. - 2
ZLEMA verstehen: schnelle Reaktion und Überschwingen berechnen
EMA und verzögerungskompensierte Eingaben bei gleicher Glättungslänge, Initialisierung und hypothetischer Kursfolge vergleichen.
7 Min. - 3
Fair Value Gaps: Kerzenmuster und offene Orders unterscheiden
Eine ausdrückliche FVG-Regel aus drei Kerzen anwenden, Trades der mittleren Kerze betrachten und erste Berührung von vollständiger Durchquerung unterscheiden.
7 Min. - 4
Parabolic SAR berechnen und vom aktiven Stop unterscheiden
SAR-Fortschreibung, Begrenzung durch frühere Tiefs, Orderänderung und tatsächliche Ausführung an einem Beispiel mit Zeitangaben nachvollziehen.
7 Min. - 5
Warum zwei EMAs abweichen: Historie und Startwerte abgleichen
Berechnen, wie verschiedene EMA-Startwerte bei identischen späteren Eingaben zusammenlaufen, und eine ausdrückliche Vergleichstoleranz festlegen.
7 Min.
Diagramm vergrößern- RSI misst Momentum, nicht Volatilität: den Unterschied berechnen
- ZLEMA verstehen: schnelle Reaktion und Überschwingen berechnen
- Fair Value Gaps: Kerzenmuster und offene Orders unterscheiden
- Parabolic SAR berechnen und vom aktiven Stop unterscheiden
- Warum zwei EMAs abweichen: Historie und Startwerte abgleichen
Lernmaterial. Die Beispiele belegen keine profitable Strategie. Kosten, Kurssprünge und Liquidationen können Verluste über den geplanten Stop hinaus verursachen.