Orderausführung: von der geplanten Order zur tatsächlichen Position
Mengenschritte, Maker-Warteschlangen, IOC-Teilausführungen, Triggerpreise und Ausführungskosten mit eigenen Rechenbeispielen und Ereignisprotokollen verstehen.
Das übst du
Gleiche geplante Orders mit zulässigen Orderparametern, bestätigten Ausführungen, Gebühren und verbleibendem Positionsrisiko ab.
Voraussetzungen
- Schließe zuerst den Kurs zu Risiko und Ausführung ab.
- Du kennst lineare Positionsgrößen, Limitpreise, Gebühren und die Tiefe eines Orderbuchs.
Kursübersicht
- 1
Ordermengen runden, ohne das Risikobudget zu überschreiten
Prüfe Mengenschritte, Preisticks und Mindestordervolumen gegen ein festes Risikobudget. Erkenne, wann keine zulässige Order möglich ist.
6 Min. - 2
Maker-Warteschlangen verstehen, bevor du eine Ausführung annimmst
Rekonstruiere eine FIFO-Warteschlange anhand bekannter Ereignisse. Unterscheide Umsätze am Limitpreis von eigenen Ausführungen und unklaren Stornierungen.
6 Min. - 3
IOC-Teilausführungen und das verbleibende Positionsrisiko
Berechne Durchschnittspreis, Gebühren und Restposition eines IOC-Ausstiegs. Ein stornierter Orderrest bedeutet nicht, dass die Position geschlossen ist.
6 Min. - 4
Stop-Trigger mit der richtigen Preisquelle vergleichen
Vergleiche Last-, Mark- und Indexpreis auf derselben Zeitachse. Trenne die Auslösung von der Ausführung und erkenne die Grenzen eines Kerzencharts.
6 Min. - 5
Implementation Shortfall mit einem festen Referenzpreis berechnen
Berücksichtige Ausführungspreise, Gebühren und Opportunitätskosten nicht ausgeführter Mengen. Vergleiche Entscheidungs- und Ankunftspreis ohne Doppelzählung.
6 Min.
Diagramm vergrößern- Ordermengen runden, ohne das Risikobudget zu überschreiten
- Maker-Warteschlangen verstehen, bevor du eine Ausführung annimmst
- IOC-Teilausführungen und das verbleibende Positionsrisiko
- Stop-Trigger mit der richtigen Preisquelle vergleichen
- Implementation Shortfall mit einem festen Referenzpreis berechnen
Lernmaterial. Die Beispiele belegen keine profitable Strategie. Kosten, Kurssprünge und Liquidationen können Verluste über den geplanten Stop hinaus verursachen.